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CHRONIK
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Im Jahr 1857, eine Zeit, in der es in der größten Schmuckstadt Deutschlands, Pforzheim, nur 31 Betriebe in der Schmuck- und Uhrenindustrie gab, eröffnete der Urgroßvater des heutigen Geschäftsinhabers, Josef Anton Regensburger, das erste "Uhren-Schmuck-Optik" Fachgeschäft in Waging am See. Seine vier Söhne traten alle in die Fußstapfen des Vaters und gründeten weitere Geschäfte in Palling, Haag und Anger. Josef Regensburger, der sich in Anger niedergelassen hatte und dort auch sein privates Glück fand - er heiratete 1901 - übersiedelte zwei Jahre später nach Bad Aibling, um hier ein schon seit Jahrzenten bestehendes Uhren-Schmuck-Fachgeschäft in der Kirchzeile 10 zu erwerben.
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Seit dem Jahr 1903 ist die Familiengeschichte und Familientradition fest mit Bad Aibling verwurzelt. Nach dem Tod der Eltern übernahmen 1947 zwei der acht Kinder, Maria und Max Josef, die Firmengeschicke. Ab 1971 war schließlich der Vater des heutigen Firmenchefs, Uhrmachermeister Max Josef Regensburger, Alleininhaber der Firma. |
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Als schließlich nach einem 82jährigen Mietverhältnis das Anwesen in der Kirchzeile 10 im Jahr 1985 erworben werden konnte, wird es endlich ein echter "Firmensitz". Max J. Regensburger wird nach dem Tod seines Vaters im Jahr 1987 Chef des Hauses. Das denkmalgeschützte Gebäude mit seiner langen Geschichte wird von Grund auf mit viel Sachverstand und behutsamen Umgang mit der Bausubstanz renoviert. Zwei Fasadenpreise sind die Anerkennung für die Anstrengungen der Familie um den möglichst orginalgetreuen Erhalt des Hauses, eingebunden in das unter Esembleschutz stehende Umfeld der Kirchzeile.
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